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Silvesterdinner - Schloss Ribbeck
Informationen zur Veranstaltung
Silvesterdinner - Schloss Ribbeck
Silvesterdinner
„FANG’ NIE WAS MIT VERWANDTSCHAFT AN“
Texte, Typen, Melodien aus den „Goldenen Zwanzigern“
Vorgetragen von Frank Dittmer (Text und Gesang) und Johannes Gahl (Klavier)
Wenn der große Satiriker der 1920er, Kurt Tucholsky, seinen gemächlichen„Sonntagmorgen im Bett“ verbrachte, konnte er dort wohlfeil über die„Familien-Bande“ spekulieren und feststellen: „Krach eint! Man liebt sichauseinander, aber man zankt sich zusammen.“ Seine eigenen beiden Ehenwaren eher kein Erfolg im Zusammenzanken…
Frank Dittmer und Johannes Gahl bringen in ihrem aktuellenTucholsky-Programm zu diesem ewig jungen Thema, Männer und Frauen,seine wohl schönsten Texte und Chansons aus den 1920ern auf dieKleinkunst-Bühne – verbunden mit der bunten Musik dieser Zeit.Tucholsky zeigt sich darin als Kenner allzumenschlicher Abgründe:„Frauen sind eitel – Männer? Nie!“
Kurt Tucholsky wurde 1890 geboren. In den „goldenen“ Zwanziger Jahrenmachte er sich als Journalist, Chansontexter, Satiriker und Lyriker einen Namen.Er schrieb in über hundert Blättern, insbesondere in der bekannten, kritischen„Weltbühne“, deren Herausgeber er zeitweise war. Seine Texte für Kabarett undRevue waren in den Theatern und auf den Tingeltangel-Bühnen von „Babylon Berlin“allgegenwärtig. 1935 starb er im schwedischen Exil an einer Überdosis Schlafmittel.
Johannes Gahl ist Erzähler, Pianist und Komponist und lebt in Berlin. Mit seinem „Märchenklavier“ verzaubert er schon die Jüngsten. Frank Dittmer ist Erwachsenenbildner, Sprach- und Sprechkünstler und lebt im Havelland. Mit seinen halbszenischen Lesungen haucht er literarischen Texten neues Leben ein.
„FANG’ NIE WAS MIT VERWANDTSCHAFT AN“
Texte, Typen, Melodien aus den „Goldenen Zwanzigern“
Vorgetragen von Frank Dittmer (Text und Gesang) und Johannes Gahl (Klavier)
Wenn der große Satiriker der 1920er, Kurt Tucholsky, seinen gemächlichen„Sonntagmorgen im Bett“ verbrachte, konnte er dort wohlfeil über die„Familien-Bande“ spekulieren und feststellen: „Krach eint! Man liebt sichauseinander, aber man zankt sich zusammen.“ Seine eigenen beiden Ehenwaren eher kein Erfolg im Zusammenzanken…
Frank Dittmer und Johannes Gahl bringen in ihrem aktuellenTucholsky-Programm zu diesem ewig jungen Thema, Männer und Frauen,seine wohl schönsten Texte und Chansons aus den 1920ern auf dieKleinkunst-Bühne – verbunden mit der bunten Musik dieser Zeit.Tucholsky zeigt sich darin als Kenner allzumenschlicher Abgründe:„Frauen sind eitel – Männer? Nie!“
Kurt Tucholsky wurde 1890 geboren. In den „goldenen“ Zwanziger Jahrenmachte er sich als Journalist, Chansontexter, Satiriker und Lyriker einen Namen.Er schrieb in über hundert Blättern, insbesondere in der bekannten, kritischen„Weltbühne“, deren Herausgeber er zeitweise war. Seine Texte für Kabarett undRevue waren in den Theatern und auf den Tingeltangel-Bühnen von „Babylon Berlin“allgegenwärtig. 1935 starb er im schwedischen Exil an einer Überdosis Schlafmittel.
Johannes Gahl ist Erzähler, Pianist und Komponist und lebt in Berlin. Mit seinem „Märchenklavier“ verzaubert er schon die Jüngsten. Frank Dittmer ist Erwachsenenbildner, Sprach- und Sprechkünstler und lebt im Havelland. Mit seinen halbszenischen Lesungen haucht er literarischen Texten neues Leben ein.
Quelle: Pressetext