Bild: Sophie Hunger
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„Sie hat das Zeug zum Weltstar.“ WDR
 
Supermoon Tour
Sophie Hunger - mittlerweile in Berlin ansässige Exil-Schweizerin - debütierte 2008 mit dem Album „Monday`s Ghost“, das auf der Nummer 1 der Schweizer Album Charts einstieg und war 2010 die erste Schweizer Künstlerin, die je beim Glastonbury Festival aufgetreten ist.
Alle ihre drei Alben „Monday`s Ghost“ (2008), “1983“ (2010) und “The Danger of Light” (2012) als auch ihre Live-Auftritte wurden von der Europäischen Presse mit viel Lob besprochen (z.B. The Guardian, The Sunday Times). Ihr Live-Album “The Rules of Fire“ wurde 2013 veröffentlicht und enthält die gleichnamige fiktionale Dokumentation über ihre Tournee.
Ende 2014 unterschrieb Sophie Hunger bei der Britischen Plattenfirma Caroline und kündigte ihr viertes Studioalbum „SUPERMOON“ für Frühling 2015 an.
Das Album wurde in Brüssel und San Francisco aufgenommen. Sophie Hunger produzierte es u.a. in Zusammenarbeit mit John Vanderslice (Death Cab for Cutie, Spoon), gemischt wurde es von Mark Lawson (Timber Timbre, Arcade Fire).

Mit ‚SUPERMOON‘ – einem Mix aus Euphorie und Melancholie, aus hallenden Folk- und Rockgitarren, Blues- und Jazz-Fragmenten und fesselnden Pop-Refrains - stieg sie auf #6 der deutschen Albumcharts ein, verkaufte binnen kürzester Zeit ihre Konzerte zum Release in München, Köln, Hamburg und Berlin aus und war Headliner beim Pop-Kultur Festival im Berliner Berghain! ausgezeichnet. Die Supermoon Tour wurde als ‚Beste Clubtournee‘ 2015 mit dem Live Entertainment Award ausgezeichnet.
Weitere ihrer Projekte 2015 waren unter anderem der Soundtrack zum Französischen Animations- Film Ma vie de Courgette und ihre Teilnahme an Bowie Is (Regie Philippe Decouflé) für die Eröffnungs-Saison der Philharmonie de Paris im März 2015.
Ihre Musik widersetzt sich der Einordnung in gängige Kategorien. Diese Vielfalt und Unkonventionalität kommen live und gerade im Zusammenspiel mit ihrer erstklassigen Band besonders zur Geltung und versetzten das Publikum immer wieder in begeistertes Staunen.
"[..] das Erlebte dieses gelungenen Abends lässt einem noch nach Stunden den Mund offen stehen."
Hamburger Abendblatt

"Sie ist eine der größten Künstlerinnen überhaupt"
-Die Welt

"Gewohnt viersprachig, gewohnt vielschichtig, gewohnt großartig: Sophie Hunger mit Pop vom Mond. Magnifique!"
-Musikexpress

"Sophie Hunger ist ein wandelnder Widerspruch. Ein anmutiger, hochtalentierter Widerspruch."
-Rollingstone

"Sophie Hunger verhandelt nur das, was wichtig ist. Drunter geht’s selten und das macht am Ende auch die Qualität ihres Schaffens aus. Eine Ausnahmekünstlerin!"
- Bayern 2

"Mit der Zauberkraft Schweizer Kräuterbonbons? Anders können wir uns die wundersame Sophie Hunger auch nicht mehr erklären: Schon wieder ein Spitzen-Album!"
-Spiegel

"Die Musikerin tänzelte mühelos zwischen Jazz und Chanson, Folk und Rock, Blues und Pop – und unterstrich mit ihrem Konzert ihr musikalisches Ausnahmetalent."
-Frankfurter Neue Presse
(Foto: ®element-s)