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Stefan Noelle

In München hat sich der Singer-Songwriter schon längst einen Namen gemacht: Stefan Noelle begeistert mit seiner bildhaften Sprache und seiner außergewöhnlichen Poesie und reiht sich in die Riege der Liedermacher wie Herman van Veen und Reinhard Mey ein. 2022 erschien das Album Wie es mich zieht, auf dem er mit über 30 Musikerinnen und Musikern aus der Münchner Musikszene zusammenarbeitet, unter anderem mit Quadro Nuevo und Gerd Baumann. Mal selbstironisch und heiter, mal sanft und ernst - Stefan Noelle versteht sein Handwerk. Aktuell ist er mit diesem Album auch unterwegs, um Konzerte zu spielen. Ihr wollt Stefan Noelle auch live erleben? Dann sichert euch jetzt Tickets und seid 2024 dabei!
Quelle: ADticket.de
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Informationen zur Veranstaltung

Stefan Noelle

„Wie es mich zieht“

Als „Wortjongleur und Menschenfreund“ bezeichnet ihn das Münchner Feuilleton, in seinen Liedern paaren sich Lebenserfahrung und "außergewöhnliche Beobachtungsgabe“ (SZ): Stefan Noelle mag es lieber leise als laut, lieber selbstironisch als boshaft, lieber fein als grob. Langsam aber sicher entwickelt sich dieser spätberufene Münchner zu einer bedeutenden Liedermacher-Stimme seiner Generation. In berührenden Bildern erzählt er von den Mon-Cheri-Weihnachtstellern seiner Kindheit oder von der vorletzten Waschmaschine seines Lebens. Er kitzelt Komik aus dem Social-Media-Phänomen „Foodporn“ und weigert sich in „Muss ich jetzt was sagen?", sein Deutsch-Sein vom rechten Rand vereinnahmen zu lassen. Und wenn er sich von Septemberwespen oder Totholz inspirieren lässt, streifen seine Alltagsbeobachtungen auch das Melancholisch-Philosophische. Auf seinem Album „Wie es mich zieht“ versammelte er 2022 über 35 Gäste der Münchner Szene, darunter so illustre Namen wie das World-Music-Ensemble Quadro Nuevo, die E-Bass-Legende Wolfgang Schmid oder die Pop-Songwriterin Vera Klima. „Ein Collier voller Juwelen, in seiner unverkennbaren, illustrativen Sprache gesungen, nachdrücklich, klug, kritisch, poetisch und stets mit einer augenzwinkernden und versöhnlichen Note gewürzt.“ (AZ München 12/2022). Die Stadt München verlieh ihm für seine garantiert KI-freien Lieder den Musikförderpreis 2023.
Quelle: Pressetext
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