Bild: Stefan Waghubinger
Stefan Waghubinger Tickets für seine Programme Jetzt hätten die guten Tage kommen können und Warum nicht?! im Rahmen der Tour 2017/18. Karten jetzt im Vorverkauf sichern.
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Information zur Veranstaltung

Studierter Theologe, Österreicher, seit drei Jahrzehnten in der Wahlheimat Deutschland. So viel zu den groben Eckdaten, was Stefan Waghubinger aber wirklich ausmacht ist sein Wortwitz, seine pointierten Beobachtungen und sein Genörgel an genau den Stellen, an denen es angebracht ist. Hierbei zelebriert er es sich über den Unsinn der kleinbürgerlichen Existenz lustig zu machen und entlarvt dabei Stück für Stück die Sinnlosigkeit vieler Konventionen, Regeln und Glaubenssätze. (Quelle: ADticket.de | Text: mk | AD ticket GmbH)   


Stefan Waghubinger - "Jetzt hätten die guten Tage kommen können"

In seinem dritten Soloprogramm hat es Waghubinger ganz nach oben geschafft. Auf dem Dachboden der Garage seiner Eltern sucht er eine leere Schachtel und findet den, der er mal war, den, der er mal werden wollte und den, der er ist. Es wird also eng zwischen zerbrechlichen Wünschen und zerbrochenen Blumentöpfen, zumal da noch die Führer der großen Weltreligionen und ein Eichhörnchen auftauchen. 90 Minuten glänzende Unterhaltung trotz verstaubter Oberflächen. Aber Vorsicht, zwischen den morschen Brettern geht es in die Tiefe.

Stefan Waghubinger - Warum nicht?!

Ein Abend aus Bruchstücken in einem Guss. Als Stefan Waghubinger und Uta Köbernick gefragt wurden, ob sie gemeinsam auf der Bühne stehen möchten, antworteten sie in der für sie gewohnten Begeisterung mit „Warum nicht?“Zum Leidwesen der Künstler sprach einfach nichts dagegen oder hielt zumindest den Mund. Also begannen Köbernick und Waghubinger gemeinsam zu arbeiten und kamen der Antwort näher als ihnen lieb war. Warum nicht – diese oft letzten Worte von Chemikern und Alchemisten. Ein Experiment ist es gewiss.Köbernick und Waghubinger laborieren auf der Bühne und passen ganz wunderbar nicht zusammen. Tischbombe oder Feuerwerk. Und wenn sich der Rauch gelegt hat, wird die Frage „Warum nicht?“ sich wohl nie wieder so stellen wie zuvor.