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Subsignal Tickets für Konzerte im Rahmen der Co-Headlining Tour 2017 mit Blind Ego. Karten für Subsignal jetzt im Vorverkaufs sichern und die Rock-Band aus München live erleben.
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Blind Ego + Subsignal – Co-Headlining Tour 2017 Doppelt hält besser: 

Das haben sich auch die süddeutschen Prog-Größen Blind Ego und Subsignal gedacht. Das Solo-Projekt von RPWL-Gitarrist Kalle Wallner begibt sich daher mit den ehemaligen Sieges EvenKöpfen auf Tour, um den Rock- und Prog-Fans Europas gemeinsam die perfekte Mischung aus Wucht und Gefühl zu präsenHeren. An einem einzigen Abend kann das Publikum zwei der besten Livebands des KonHnents erleben. Von Subsignal darf man einen fulminanten QuerschniN durch die umfangreiche Band-Diskographie erwarten, insbesondere Songs ihres letzten Meisterwerks The Beacons of Somewhere SomeJme. Gitarren-Virtuose Wallner hingegen stellt auf der Tour neben den Hits der beiden Vorgängeralben primär das heißersehnte neue Blind Ego-Album Liquid vor, auf dem sich der RPWL-Mann als Musiker wie auch als Songwriter muHger und vielseiHger denn je präsenHert – tauchen Sie ein! Es besteht kein Zweifel: Blind Ego und Subsignal bieten schon im Januar das Progressive Rock-Ereignis des Jahres 2017, welches jedoch keinesfalls nur für Genre-Freunde einen Ohrenschmaus garanHert. Einen solchen Abend sollte man sich keinesfalls entgehen lassen!

Subsignal:

Subsignal
wurde im Jahr 2007 von den Sieges Even-Mitgliedern Arno Menses (Vocals) und Markus Steffen (Guitars) zunächst als Projekt gegründet. Erstes Ergebnis dieser Zusammenarbeit war der Song ‚A Wallflower On The Day Of Saint Juliana‘, der unter dem Titel ‚Eyes Wide Open‘ auf dem 2007 Sieges Even Release ‚Paramount‘ veröffentlicht wurde. Nachdem Arno Menses und Markus Steffen Sieges Even im Sommer 2008 verließen, suchten beide nach geeigneten Musikern, um Subsignal zu einer echten Band werden zu lassen. Den Bass übernahm Ralf Schwager, der auch bekannt ist für seine Arbeit mit der deutschen Progband Dreamscape. Komplettiert wurde das Line-Up mit dem holländischen Drummer Roel van Helden sowie dem Keyboarder David Bertok. Drummer van Helden verließ die Band im Winter 2012 und wurde durch Danilo Batdorf ersetzt.
 
Subsignal sehen sich als progressive Rockband, die offen ist für die unterschiedlichsten Einflüsse und Spielarten. Sie umschreiben ihre Musik als melancholisch, innovativ, emotionell und melodisch. Arno und Markus wollen mit der neuen Band dort anknüpfen, wo Sieges Even aufhörte, allerdings mit größerer musikalischer Offenheit und stärkerer Bühnenpräsenz.
 
Die Band spielte ihr erstes offizielles Konzert im Juli 2009 auf dem legendären Night-of-the- Prog-Festival auf der Loreley, gefolgt von Tourneen mit der deutschen Krautrockinstitution JANE und den kanadischen Superstars SAGA. Neben diesen Supportshow spielten Subsignal auch diverse Headlinershows in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien. Nach dem Ende der ‚Beautiful & Monstrous‘-Tour konzentrierte sich die Band auf die Arbeiten am zweiten Album.
 
Im September 2011 erschien die zweite Studio-CD mit dem Titel ‚Touchstones’ auf ZYX- Records. Das Album wurde von Markus Steffen, Arno Menses und David Bertok produziert. Im Februar 2013 begannen dann die Arbeiten am dritten Studioalbum, das im September 2013 unter dem Titel ‚Paraíso‘ erschien. Für drei Songs des Albums wurden Streichquartette in Los Angeles, USA, eingespielt.
 
Nach Abschluss der ‚Paraíso‘-Tour trennte sich die Band von Drummer Danilo Batdorf und Keyboarder David Bertok, und Arno Menses und Markus Steffen begannen unmittelbar mit dem Songwriting für das vierte Studioalbum ‚The Beacons of Somewhere Sometime‘.
 
Nach einem Jahr intensiven Komponierens wurde das Album im Frühjahr 2015 von Markus Steffen, Arno Menses und Charly Czajkowski co-produziert. Die Keyboards wurden von Luca Di Gennaro. Entstanden ist dabei ein knapp 70- minütiges Werk, dessen emotionale Tiefe im bisherigen Katalog der Band sicherlich ein Novum darstellt. Wenngleich es sich bei ‚The Beacons of Somewhere Sometime‘ nicht um ein Konzeptalbum im klassischen Sinne handelt, durchziehen bestimmte, immer wiederkehrende musikalische Themen die CD. Auf der textlichen Ebene befasst sich das Album mit den Themen Verlust und Trennung in ihren unterschiedlichsten Formen. Allein der Titelsong ist über 20 Minuten lang. Aber gleichzeitig ist es auch ein Album geworden, das sich sehr leicht schreiben lies.
 
Erschienen ist ‚The Beacons of Somewhere Sometime‘ am 30. Oktober 2015 via Golden Core/Zyx Records in verschiedenen Formaten. Die Special Edition enthält neben einem Bonustrack auch Audiokommentare von Arno und Markus zu den einzelnen Songs.