Bild: Sven Kemmler
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Information zur Veranstaltung

Englischstunde
TO FUCK OR NOT TO BE
In der Musik schätzt man es, im Marketing nutzt man es und im Urlaub misshandelt man es. Aber was ist es wirklich, dieses Englisch? Es ist Zeit für die komischste, ungewöhnlichste und sinnvollste Englischstunde unserer Zeit. Ihr Reiseleiter in die Abgründe von Shakespeares Werkzeug und zu den Gipfeln von Eminems Malkasten ist Sven »Seven« Kemmler. Er spricht fünf Dialekte und bis zu acht Akzente fließend und berichtet erstmals unzensiert von seinen Expeditionen in Bedeutungsdschungel und Aussprachwüsten. Von den Sümpfen Alabamas, über Londoner Clubs und asiatische Straßenküchen, bis hin zu schottischen Highlands ist ihm keine Betonung fremd. Seine Mission: Lachen und Lernen.
 
Denn Englisch ist wie ein Kleiderschrank. Man kann sich zu jedem Anlass die passende Klamotte rausnehmen. Von Controlling und Empowerment schwafelt heute jeder, aber was sind die richtigen Schimpfwörter? Wann kann man das F-Wort verwenden? Und wo? Das sind Fragen, die den Unterschied machen zwischen einer feuchtfröhlichen Verbrüderung und einer diplomatischen Krise. Und nach abendfüllender Freude an den Absurditäten und Abgründen der vermeintlichen »Weltsprache« und seiner Nutzer geht jeder nach Hause mit einem Strauß an Fremdworten, die direkt ins Herz treffen. Versprochen!
 Vorkenntnisse nicht erforderlich.


Nachrufe

KABARETTISTISCHE WÜRDIGUNGEN
Ein Rückblick heißt immer auch, sich zu erinnern. An die guten und an die schlechten Zeiten. Von beidem gab es im letzten Jahr reichlich. »Nachrufe« ist nicht nur ein Rückblick aufs vergangene Jahr, sondern auch ein Abschied von Menschen, die in diesem Jahr gegangen sind. Menschen, die Geschichte oder Geschichten geschrieben haben.

Einige davon berühmt, wie David Bowie, Roger Willemsen, Umberto Eco, Prince, Peter Lustig, Harper Lee, Bud Spencer oder Guido Westerwelle und Hans-Dietrich Genscher. Aber auch Menschen, deren Namen nicht auf der ersten Seite der Zeitungen zu finden waren.

Doch sie alle haben Fußspuren hinterlassen. Sven »Seven« Kemmler lädt ein, noch einmal ein paar Schritte in ihnen zu wandeln. In fröhlichen Anekdoten, mit Blicken auf skurrile Begebenheiten und in bissigen Kommentaren erinnert er an Vergangenes und Bleibendes.
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Aber immer würdevoll.
(Quelle Bild: Marcus Gruber)