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Bild: Textland LiteraturfestivalBild: Textland Literaturfestival
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Information zur Veranstaltung

Zum Auftakt liest Lena Gorelik einen noch unveröffentlichen Text aus ihrem entstehenden Roman. Im Anschluss trifft sie im Gespräch auf Hadija Haruna-Oelker und Ozan Zakariya Keskinkılıç, die ebenfalls aus ihren aktuellen Büchern lesen werden. Moderiert von Leon Joskowitz und Miryam Schellbach, sprechen die Autor:innen über die Macht der Literatur und die Potenziale, die dem Erzählen, dem Schreiben und dem Lesen innewohnen. Welche gesellschaftliche Funktion kommt Schriftsteller:innen heute (noch) zu? Berechtigt die Arbeit am Text die Autor:innen dazu, sich zu gesellschaftlichen und moralischen Fragen zu äußern? Sind sie in Zeiten des gesellschaftlichen Wandels und der Gefahr vielleicht sogar verpflichtet, sich offensiv am Diskurs zu beteiligen? Welche Mittel der Selbstvergewisserung und der Emanzipation kennt die Literatur? Wie unterscheiden sich erzählende Prosa, Sachbuch und Lyrik? Weiterhin werden die Fragen verhandelt: Ist der Begriff der Bildung zu Unrecht desavouiert? Was kann Literatur zur Renaissance der Bildung beitragen? Und schließlich: Welche Rolle und Verantwortung kommt dem Publikum zu?