
Bequem und sicher zahlen
Thärichens Tentett
Informationen zur Veranstaltung
Thärichens Tentett
Der Norddeutsche Rundfunk fand treffende Worte: „Ein sehr spezielles Bandkonzept“ nannte er das zehnköpfige Ensemble, das Bandleader und Pianist Nicolai Thärichen vor mehr als zwanzig Jahren in Berlin versammelte. Größer als eine konventionelle Jazz-Combo, kleiner als eine herkömmliche Big Band. Sie diente Thärichen und dem Sänger Michael Schiefel dazu, die bereits seit 1993 gemeinsam erarbeiteten Songs in einem klangstarken Format umzusetzen. Das Konzept mit fünf Bläsern, mit Gitarre, Bass und Schlagzeug und eben mit Klavier und Gesang ging auf und bewährte sich: Fünf CDs (die vorletzte, "An Berliner Kinder", wurde mit dem Echo ausgezeichnet) und sowie ausgiebige Konzerte in Europa sowie in China und in Indien kann die Band inzwischen für sich reklamieren.
Die musikalische Spannbreite ist beträchtlich, Elemente von Soul und Funk treffen auf poetische Klänge. Thärichen schafft aus eigenen Ideen und gleichberechtigt auch aus den Beiträgen seiner Mitmusiker einen unverwechselbaren Sound, nicht zuletzt erweitert durch die kongenialen Vertonungen deutscher und englischer Lyrik. „No Half Measures“ ist die jüngste CD betitelt, halbe Sachen wird die Band auch im Gschwender musikwinter nicht machen. Denn „Thärichens Tentett liefert das kompositorisch Gelungenste, arrangementtechnisch Ausgefeilteste und in der Präsentation Humorvollste, was derzeit in Deutschland von einer größeren Besetzung kommt“, so die Süddeutsche Zeitung.
Die musikalische Spannbreite ist beträchtlich, Elemente von Soul und Funk treffen auf poetische Klänge. Thärichen schafft aus eigenen Ideen und gleichberechtigt auch aus den Beiträgen seiner Mitmusiker einen unverwechselbaren Sound, nicht zuletzt erweitert durch die kongenialen Vertonungen deutscher und englischer Lyrik. „No Half Measures“ ist die jüngste CD betitelt, halbe Sachen wird die Band auch im Gschwender musikwinter nicht machen. Denn „Thärichens Tentett liefert das kompositorisch Gelungenste, arrangementtechnisch Ausgefeilteste und in der Präsentation Humorvollste, was derzeit in Deutschland von einer größeren Besetzung kommt“, so die Süddeutsche Zeitung.
Quelle: Pressetext