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Information zur Veranstaltung

Fünf Jahrzehnte Erfolg als Live-Performer und Hitlieferant

In den 50 Jahren seiner Karriere hat Tom Jones immer wieder seine erstaunlichen Stärken unter Beweis gestellt. Über fünf Jahrzehnte hinweg begeistert der inzwischen 76-Jährige sein Publikum als Live-Performer sowie mit seinen zahlreichen Hits. Und gerade die Kritiken für seine letzten Alben „Long Lost Suitcase“, „Spirit In The Room“ und „Praise & Blame“ zählen zu den besten seiner Laufbahn. Am Samstag, 4. August, kommt Tom Jones um 20 Uhr nach Schwetzingen in den Schlossgarten.

Die „Musik im Park“-Konzerte im Schwetzinger Schlossgarten haben sich mittlerweile zu einem der Höhepunkte des Sommers nicht nur für Schwetzingen, sondern für die ganze Region entwickelt, bei denen deutsche und internationale Stars in der prächtigen Kulisse des Schlossgartens zu erleben sind. In diesem Jahr kommen nun mit Joan Baez, Van Morrison und nun Tom Jones gleich drei Weltstars in die Residenzstadt.
Der Sohn eines Bergarbeiters aus dem walisischen Pontybridd stieg vom Hilfsarbeiter und Staubsaugervertreter zur Ikone des Showgeschäfts auf. Überschäumende Bühnenpräsenz und eine enorme Variabilität machten ihn international zu einem der gefragtesten Live-Performer.

Die Leidenschaft fürs Singen entdeckte Tom Jones bereits in seiner Kindheit und Jugend, als er in einem örtlichen Kirchenchor sang. Später trat er in seiner Freizeit unter dem  Künstlernamen, Tommy Scott, zusammen mit der Band The Senators in zahlreichen Lokalen in der Umgebung auf. Schon bald war die Truppe eine regionale Größe, doch das reichte Tom Jones nicht. Er wollte mehr und sollte nicht enttäuscht werden.

Als Clubsänger tingelte er zunächst durch Wales und ab 1964 durch die Londoner Bars. Dort fiel er dem Manager Gordon Mills auf, der mit ihm Platten produzierte. Die erste Single „Chills and Fever“ floppte, doch schon der Nachfolgetitel „It's Not Unusual“ landete als Nummer 1 in den britischen Charts. Viele Hits folgten. Im Jahr 1965 sang er den Titelsong zu den Filmen „Was gibt’s Neues, Pussy?“ (What's New, Pussycat?) und dem James Bond Film „Feuerball“ (Thunderball). Auch in Deutschland war er sehr erfolgreich und 1968 mit „Delilah“ und „Help Yourself“ zweimal auf Platz 1 der deutschen Hitlisten.

Hits wie It’s Not Unusual, Thunderball für den gleichnamigen James Bond-Blockbuster, Delilah, What’s New Pussycat?, She’s A Lady, Help Yourself oder Green Green Grass Of Home zeigen eine ungewöhnliche Bandbreite und haben sich mehr als 100 Millionen Mal verkauft.

Seinen Adelsschlag erhielt er 2006, als Queen Elizabeth ihn zum Ritter des Empire kürte. Für sie trat er 2012 zu ihrem diamantenen Thronjubiläum im Buckingham Palace auf. Sir Tom ist tatsächlich eine lebende Legende. Seine unwiderstehliche Show verbindet musikalische Ären und Genres, überschreitet mühelos alle Generationsgrenzen. Tom Jones, das war und ist stets die Kraft der Songs und die Power seiner Stimme.


Tom Jones

Vom Tellerwäscher zum Millionär, diese romantische Vorstellung des American Dreams erfüllte sich in Tom Jones Fall nicht wortwörtlich - aber sinngemäß.

Sein Werdegang ist die Geschichte von der Sexbombe zum Ritter oder vom Staubsaugervertreter zu einem der gefragtesten Live Musiker. Nehmen sie sein Leben etwas genauer unter die Lupe und bilden sich selbst eine Meinung.

Leben und Erfolg

Tom Jones wurde 1940 als Sohn eines Bergarbeiters in Wales geboren, verließ die Schule ohne Abschluss um bereits mit 17, seine damalige Klassenkameradin Lisa, zu heiraten und ein Jahr später seinen Sohn Mark auf der Welt zu begrüßen.

Die Leidenschaft fürs Singen entdeckte Tom Jones bereits in seiner Kindheit und Jugend, als er in einem örtlichen Kirchenchor sang. Später trat er in seiner Freizeit unter dem  Künstlernamen, Tommy Scott, zusammen mit der Band The Senators in zahlreichen Lokalen in der Umgebung auf. Schon bald war die Truppe eine regionale Größe, doch das reichte Tom Jones nicht. Er wollte mehr und sollte nicht enttäuscht werden.

1963 beschloss Tom Jones, eine Solokarriere zu starten und nahm im selben Jahr  insgesamt sieben Songs in Joe Meeks Studio auf, die aber erst Jahre später veröffentlicht wurden. Fortan tourte Tom Jones durch walisischen Arbeiterkneipen und später auch durch Londoner Clubs.

1964 war es dann soweit: eines Abends wurde seine Stimme nicht nur von britischen Arbeitern, während des Verzehrs ihres Feierabendbieres, gehört, sondern auch von dem erfolgreichen Londoner Musik Vermarkter Gordon Milest. Er entdeckte Tom Jones, wurde sein Manager und engster Freund, machte aus dem Waliser einen Weltstar und begleitete ihn über viele Jahre hinweg, bis zu seinem Tot im Jahr 1986.

Während die erste Single unter dem neuen Manager noch flopte,  sicherte die zweite Single It´s not Unusual Tom Jones seinen ersten Nummer-ein-Hit in den britischen Charts und es sollte nicht der letzte gewesen sein. In den folgenden Jahren landete Jones viele  Top-Platzierungen und konnte sich später auch in den USA und Deutschland einen Namen machen.

Sexappeal und Soul

Tiger Tom, wie er von seinen weiblichen Fans genannt wurde, wusste seinen männlichen Scharm bewusst einzusetzen. Mit hautengen Hosen, weitaufgeknüpften Hemd und reichlicher Brustbehaarung, machte er zahlreiche Frauen und Mädchen verrückt und wurde auf seinen stets ausverkauften Konzerten nicht selten von hysterisch kreischenden Fans erwartet.  Aber mindestens genauso wichtig wie sein äußerliches Erscheinungsbild, war die charismatisch soulige Stimme und seine Experimentierfreudigkeit. Seine Alben wurden von verschiedensten Musikstilen geprägt.

Höhen und Tiefen

1980 erreichte Jones bis dahin so steil nach oben verlaufende Karriere einen Tiefpunkt, den er jedoch überwinden konnte.

Nachdem sein Sohn Mark ab 1986 Tom Jones neuer Manager wurde, öffneten sich nochmals neue Wege. Zusammen mit dem bekannten Gitarristen Mr. Twang und der britischen Popgruppe The Art of Noise produzierte er einen ersten Achtungserfolg, der ein Jahr später durch sein endgültiges Comeback in den Schatten gestellt wurde. Mit dem Coversong des bekannten Prince-Songs Kiss und der erneuten Zusammenarbeit mit The Art of Noise landet Tom Jones, nach seiner Durststrecke, wieder einen großen Hit.

1999 konnte Tom Jones sein Sexbomben Image vollständig ablegen, denn mit dem Album Reload, brachte er in Zusammenarbeit mit vielen jungen Künstlern ein Album mit zeitgemäßer Musik und vielen Hits auf den Markt.

Nachdem Tom Jones schon zahlreiche Auftritte in Kreisen der britischen Königsfamilie hatte, wurde er 2006 zum Ritter geschlagen und heißt nun Sir Tom Jones. Als Sir Tom Jones bringt er 2008 sein erstes  Album mit selbstgeschriebenen Songs heraus.

Seit 2012 ist Tom Jones Jury Mitglied und Coach bei der Casting-Show The Voice UK. Trotz seines mittlerweile fortgeschrittenen Alters spielte der Waliser die letzten Jahre Konzerte in verschiedenen Ländern und auch 2017 ist Tom Jones wieder auf der halben Welt zu sehen.

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(Quelle Text: np | AD ticket GmbH)