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Information zur Veranstaltung

„SCHO“ (russisch „schto“) ist ein Slang-Wort und heißt so viel wie „Was soll sein?!“ – und für Trio SCHO bedeutet es „Wir machen Musik, unsere Musik!“

Gegründet im Jahr 1991 in der Ukrainischen Stadt Poltava. Seit 1994 in Berlin. Das Trio spielte bei dem legendären „Talk 2000“ von Christoph Schlingensief (VOX). Seit 1999 Zusammenarbeit mit Karsten Troyke. Auftritte mit Jiddischen Liederprogramme u.a. beim Klezmer Festival in Ancona, Brüssel, Wien, Paris, Oslo und Warschau. Mitwirkung bei den Dokumentar- und Konzertfilme „Yiddish Soul“ (ARTE). Auftritte beim Programm: „Schlaf schneller, Genosse...“ aus der Reihe Jazz-Lyrik-Prosa mit Ursula Karusseit und Günter Junghans. 2007, 2008 und 2017 Auftritte bei der "Fête de L’Humanité" in Paris.  Zusammenarbeit mit den Sängerinnen Sandra Kreisler, Cécile Rose, Chanson-Nette und dem Chansonnier Christophe Bourdoiseau. Als Film-Band spielt Trio SCHO in der 10-teiligen Serie „Im Angesicht des Verbrechens“ von Dominik Graf. In der „The Dust of Time“ von Theo Angelopoulos und bei dem Film „Der Uranberg“ von Dror Zahavi.

Zum Repertoire des Trio SCHO gehören russische Lieder und Instrumentalstücke von den „Goldenen Zwanzigern“ bis in die Jetzt-Zeit, sowie eigene Lieder, russischer Swing und Bossa Nova. Ihre Auftritte in Radio und Fernsehen sowie auf dem Karneval der Kulturen zeigen, wie vielseitig sich die drei Musiker präsentieren können. Im Jahr 2000 und 2011 gewann das Trio den Musik-Wettbewerb des Berliner Senats.

Gennadij Desatnik: Gesang, Violine und Gitarre
Valery Khoryshman: Akkordeon, Gesang
Alexander Franz: Kontrabass, Gesang

"Old Russian Swing" mit Herz und Seele“. Berliner Morgenpost "Wenn SCHO zu Ihren Instrumenten greifen, tanzt der Bär am Prenzelberg, und den anwesenden Mädchen steigt ein verträumtes Leuchten in die Augen". TIP Berlin Ein Hauch von Casablanca in Odessa … Die Welt