Bild: Volker Strübing
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Information zur Veranstaltung

Volker Strübing ist Slammer, Lesebühnenautor, Filmemacher, dreimaliger Sieger der deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften (und aktuell Vizevizemeister), Erfinder von Kloß und Spinne und eigentlich ganz nett. In seinen Geschichten, Filmen, Diavorträgen und Liedern widmet er sich bedrohten Tierarten und ihrer korrekten Zubereitung, berichtet aus Verschwörungstheorie und -praxis, verhandelt die Relativitätstheorie der Liebe, die Revolution per Singlebörse und die Zukunft der Menschheit, bekämpft die Einsamkeit des atomisierten Individuums im neoliberalen Spaß-Gefängnis sowie diese blöden Kaffeesahnedöschen, wo immer der Zuppel abreißt und die Sahne rausspritzt.

Norbert ist Wirt, Volker Strübing Stammkunde. Jahre an Norberts Bar haben Strübing zum Experten für praktisch alles gemacht; es ist an der Zeit, das angesammelte Wissen in die Welt zu tragen: In pivo veritas!
In kleinen Geschichten, Filmen, Diavorträgen (und wenn das Publikum Pech hat auch Liedern) widmet sich Strübing bedrohten Tierarten und ihrer korrekten Zubereitung sowie Verschwörungstheorien und -praxis, verhandelt die Relativitätstheorie der Liebe, die Revolution per Singlebörse und die Zukunft der Menschheit, bekämpft die Einsamkeit des atomisierten Individuums im neoliberalen Spaß-Gefängnis sowie diese blöden Kaffeesahnedöschen, wo immer der Zuppel abreißt und die Sahne rausspritzt. Das alles natürlich mit erhobenem Zeigefinger – aber nur um ein neues Bier zu bestellen.

Pressestimmen:
»Strübing, ein genauer Beobachter, spielt virtuos mit Klischees und allzu Menschlichem, erzählt von Anti-Helden in großen Städten und den ewigen Missverständnissen zwischen Mann und Frau [...] hintersinnig und bitterbös.« (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

»Volker Strübing greift in seinem neuen Geschichtenband tief in den Unrat unserer Zeit [...] Nach diesem Band möchte man Volker Strübing mit irgendetwas ehren [...], oder wenigstens auf andere Weise glücklich machen.« (1LIVE)

»Volker Strübing ist Kult. Die Krone des Berliner Lesebühnenbetriebs – ach was: des gesamt-deutschen! Gediegenes Understatement, das in klitzekleinen Momenten auf der Bühne eine lausbübische Witzigkeit entfaltet. Da kann man schon mal ein Best-of-Buch machen.« (Stadtkind)

»Strübing zeigt hier, dass er auch das fesselnde Erzählen meisterhaft beherrscht. Selbst das Au-genzwinkern vergisst er nicht. Wer seine Lesebühnen-Standards kennt, findet sie hier wieder. Das gibt der Geschichte eine farbige Leichtigkeit, die die eigentlich bittere Gesellschaftskritik unter der Handlung stellenweise kaschiert.«
(Leipziger Internetzeitung über »Das Parradies am Rande der Stadt«)