Bild: Walter Sittler
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Information zur Veranstaltung

Walter Sittler

Walter Sittler, 1952 in Chicago geboren, kam mit seiner Familie 1958 nach Deutschland. Nachdem er sich für Medizin, Krankenpflege und auch das Soldatenleben interessierte, begann seine Leideschaft für die Schauspielerei durch einen Besuch der Schauspielschule Falckenberg. Dort beendete er sein Studium und arbeitete ab 1988 am Staatstheater Stuttgart. Seit 2006 ist Sittler mit seinem Soloprogramm Als ich ein kleiner Junge war unterwegs. Große Bekanntheit erlangte Walter Sittler allerdings durch seine Rolle in der Fernsehserie Nikola und girl friends



Derzeit im Programm:

Als ich ein kleiner Junge war


Weihnachtlich beginnt die autobiographische Erzählung Erich Kästners über seine Kindheit und das Weihnachtsfest nimmt in der Kindheit des kleinen Erich einen großen Platz ein. Walter Sittler spielt Erich Kästner in einem grandiosen inszenierten Monolog. Die Situation: ein Raum, Ende der vierziger Jahre in einer irgendeiner deutschen Stadt. Sieben Menschen, ein Schriftsteller und sechs Musiker, die hier gestrandet sind. Draußen auf dem Boulevard der Morgen, der sich bläulich getönt ankündigt. Und während der große deutsche Autor mit den Augen eines Erwachsenen und mit dem Herzen eines Kindes aus dem Füllhorn seiner Erinnerungen zu erzählen beginnt, setzen sich die Musiker nach und nach an ihre Instrumente, begleiten die Geschichten, kommentieren sie, treiben sie voran. 



Prost, Onkel Erich! 

Dort, wo die erfolgreiche Produktion „Als ich ein kleiner Junge war“ endet, beginnt der zweite Teil der Geschichte: Walter Sittler erzählt, im Ensemble mit den sechs Musikern unter der Leitung Libor Simas, die Lebensgeschichte Erich Kästners weiter. Gemeinsam begeben sich die sieben Protagonisten auf einen Streifzug durch das Leben eines Moralisten, porträtierten einen „konsequenten deutschen Poeten“ (Hermann Kesten) - in Gedichten, Briefen und Kurzgeschichten. Sie erzählen vom Rausch Berlins in den Zwanziger Jahren – und vom Kater, der darauf folgte. Und sie beschreiben die Liebe, die Kästner zeitlebens zu seiner Mutter verband. Und so zählen die Erinnerungen Erich Kästners an gemeinsam mit seinen Eltern verbrachte Weihnachtsabende zu den  Höhepunkten dieses  bewegenden Stücks - mal melancholisch, manchmal ernst, immer aber mit viel Herz und Humor.



"ICH BIN IMMER NOCH DA"

Quer durch die Republik hat der Schauspieler Sittler, der sich schon immer dem Erbe Erich Kästners verpflichtet gefühlt hatte, mit seiner außergewöhnlich einfühlsamen und gleichzeitig zwerchfellerschütternden Darbietung der Pointen des Kästner- Bewunderers Hildebrandt Beifallstürme und euphorische Kritiken en masse gesammelt.
Und da die Hildebrandtschen Texte aus 60 Jahren nicht nur ein steter Quell der Freude, sondern geradezu verblüffend weitsichtig und von einer Zeitlosigkeit ohnegleichen sind, speziell bei der Charakterisierung des Homo Politicus, wird das Programm ab dem Sommer 2016 erweitert fortgesetzt, und zwar unter dem Titel: "ICH BIN IMMER NOCH DA!"



Walter Sittler und Aglaia Szyszkowitz - Gut gegen Nordwind

Szenische Lesung in Top-Besetzung nach dem Roman von Daniel Glattauer.
Die hinreißende Liebesgeschichte des österreichischen Erfolgsautors Daniel Glattauer, gelesen von zwei hochkarätigen Protagonisten. Aglaia Szyszkowitz und Walter Sittler, die das Stück bereits sehr erfolgreich auf der Bühne gespielt haben, hauchen der Liebesgeschichte zwischen Leo Leike und Emmi Rothner an diesem Abend Leben ein.