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Whitechapel

Mit einem der markantesten Frontmänner des Genres, brutalen Breakdowns und einem wilden Mischmasch aus Deathgrind/Deathcore/Death-Metal hat sich Whitechapel – benannt nach dem berühmten Londoner Viertel, in dem Jack The Ripper seine Morde vollzog – einen Platz im Olymp der Metal-Szene gesichert. Phil Bozeman (Vocals) rief die Band im Februar 2006 zusammen mit den Gitarristen Brandon Cagle und Ben Savage ins Leben. Kurze Zeit später stieß Alex Wade dazu, der sein Können an der Gitarre vorher bereits bei Redwinterdying unter Beweis gestellt hatte. Mit Gabe Crisp am Bass und Derek Martin an den Drums war die Truppe vorerst komplett. Die Jungs fackelten nicht lange rum: Die erste Demo folgte bereits einen Monat später. Und entpuppte sich als voller Erfolg: Bereits ein Jahr nach der Gründung stand die Band bei Siege of Amida Records und Candlelight Records unter Vertrag und veröffentlichte ihr Debutalbum The Somatic Defilement, das von Fans auf der ganzen Welt so sehr gefeiert wurde, dass es 2013 in überarbeiteter Version erneut released wurde.

Mit ihrem neuen Drummer Kevin Lane, der ein höheres Level an technischem Niveau beisteuerte, wechselte die Gruppe gegen Ende des Jahres zu Metal Blade Records und legte mit ihrem Nachfolger This is Exile (2008) nochmal ordentlich nach. Das Album gelangte in den Billboard Top 200 auf Platz 118. Ein Meilenstein in der Welt des Deathcore-Genres. Nicht umsonst gilt die Platte bis heute als Klassiker. Kurz nach dem Release spielte die Band ihre erste Headline-Tour mit Impending Doom, A Different Breed of Killer und Through the Eyes of the Dead. Unter anderem teilten sich die Jungs die Bühne auch mit Bands wie Parkway Drive, Unearth, Slayer und Marilyn Manson. Spätestens seit A New Era of Corruption (2010), das auf Platz 43 der Billboard 200 Charts debütierte, ist Whitechapel aus der Metal-Szene nicht mehr wegzudenken. Das Album war Wegbereiter zur ersten Europa-Tour, die zusammen mit The Acacia Strain und Impending Doom bestritten wurde.

Es folgten Whitechapel (2012), Our Endless War (2014), Mark of the Blade (2016) und die live CD/DVD Brotherhood of the Blade (2015), die als Höhepunkt der steilen Karriere der Band betitelt wurde. Selbst als man sich dazu entschied, Clean-Vocals in die Musik zu integrieren – was in der Regel für Puristen des Genres als größtes No-Go gilt – blieben die Fans treu. Denn auch wenn ihr Stil über die Jahre hinweg einige Veränderungen durchlitten hat, ist der Grad an Intensität, Brutalität und Wahnsinn, mit dem Whitechapel ihre Musik angeht, niemals abgeschwächt. (Quelle Text: ma | AD ticket GmbH)