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Bild: Young Gun Silver FoxBild: Young Gun Silver Fox
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Information zur Veranstaltung

Mit ihren ersten beiden Alben „West End Coast“ (2015) und „AM Waves“ (2018) formulierten Andy Platts und Shawn Lee, besser bekannt als Young Gun Silver Fox, eine moderne Version des klassischen Westcoast- und Softrock-Sounds. Das dritte Album „Canyons“ ist die konsequente Weiterentwicklung mit zehn durchdachten Kompositionen, wunderbaren Harmonie-Gesängen, prägnanten Bläsersätzen und unnachahmlichen Klangbildern.

Der Ansatz von Young Gun Silver Fox findet weltweiten Respekt. Sie spielten namhafte europäische Jazz-Festivals (North Sea Jazz, Überjazz oder Pori Jazz), verkauften mehrmals das Amsterdamer Paradiso aus und hatten als einzige aktuelle Band ein Feature in der Softrock-TV-Dokumentation „I Can Go For That“ in der BBC.

„Canyons“ wurde, wie die beiden Vorgänger, wieder fast im Alleingang von Platts & Lee im eigenen Studio in London gemeinsam komponiert, aufgenommen und produziert. Ein prägnantes Merkmal sind dieses Mal allerdings die Bläsersätze, arrangiert von Nichol Thomson (Incognito, Robbie Williams, Annie Lennox, Gregory Porter). Die zehn neuen Songs sind eine unfassbare Reise durch alle Facetten der goldenen Ära des Softrock zwischen 1974 und 1984. „Who Needs Words“, „Long Distance Love Affair“ oder „Things We Left Unsaid“ könnten auch auf Alben von Genre-Helden wie Pages, Stylus und Player enthalten sein. „Dream Woman“ hat durchaus einen Chicago-Touch, „Danny Jamaica“ ist vielleicht die verrückte Titelmusik einer verlorenen TV-Serie der siebziger Jahre. Ein echtes AOR-Album muss natürlich die große Ballade enthalten („All This Love“), und enthält natürlich echte Pop-Hits („Kids“, „Private Paradise“).

„Canyons“ bezieht sich auf die Bedeutung der Täler um Los Angeles: Im Topanga und im Laurel Canyon entstanden einige der wichtigsten Alben der siebziger Jahre, es waren gerade zu mystische, magische Orte. Auch wenn Platts & Lee nicht dort waren, Ihre „Canyons“ transportieren diese Magie in die Gegenwart.