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Jazz & Blues
Vom Blues zum Jazz
Sich blue fühlen bedeutet, Trauer, Melancholie, Schmerz und Sehnsucht zu fühlen – und genau dieses Gefühl war der Grundstein für das Blues Genre, das später eine große Rolle für den Jazz spielte: Zu Zeiten der Sklaverei in den USA halfen die schwermütigen Lieder den Feldarbeitern und Baumwollpflückern, die harte Arbeit besser zu ertragen. Der Blues gab ihnen ein Gefühl von Heimat und Freiheit und bestärkte sie nicht zuletzt in ihrer kulturellen Identität. Obwohl die Musik von der Weißen Gesellschaft zunächst geächtet wurde, war der Blues revolutionär.
Nach dem Ende des Amerikanischen Bürgerkrieges entwickelte sich nach und nach eine Szene für Black Music: Endlich konnten die ehemaligen Sklaven mit ihrem Schaffen Geld verdienen! So baute sich die Bluesszene immer weiter aus und wurde insbesondere in Chicago vom Großstadtflair maßgeblich beeinflusst. Der Blues selbst wurde Wegbereiter für viele andere Musikstile wie den Soul, den Funk und vor allem dem Jazz: Dieser ist nämlich etwa zu selben Zeit um die Jahrhundertwende aus karibischer und europäischer heraus entstanden!In den 30er und 40er Jahren fand der Blues Eingang in populäre Jazz-Bigbands. Künstler wie Willie Dixon und Elmore James erweiterten das Genre mit Bass, Drums, Piano und Mundharmonika und feierten nationale Erfolge. T-Bone Walker und B.B. King kombinierten zudem die Techniken des Jazz mit der Tonalität und dem Repertoire des Blues, woraus sich ein ganz neuer Gitarrenstil entwickelte!
In den 60ern entdeckten sowohl amerikanische als auch europäische Musiker den Blues für sich. Zahlreiche Rockbands ließen sich für ihre Musik vom Blues inspirieren, vor allem in Großbritannien. Bands wie The Doors, Led Zeppelin und The Rolling Stones feierten mit ihren Elektro-Blues-inspirierten Nummern große Erfolge! In Deutschland fand der Blues in den frühen 70ern Einzug und Bands wie die Frankfurt City Bluesband wurden gegründet. Heutzutage haben sich in der Popmusik zwar eher Stile wie Hip-Hop und R’n’B etabliert, doch Blues und Jazz sind zeitlos und beeinflussen bis heute zahlreiche Hits. Außerdem wird der Blues dem Klischee der Trauer-Musik längst nicht mehr gerecht: Die meisten Stücke sind mittlerweile beschwingt und absolut tanzbar!
Aktuelle Jazz- und Blueskonzerte
Lass dich von den gediegenen und mitreißenden Jazz- und Blueskonzerten aus unserem Angebot in die Tiefen deiner Gefühlswelt verführen!
Magische Momente gibt es mit Tom Gaebel, der euch ein poppiges Jazz-Spektakel liefert. Reihenweise Jazz mit Festival-Flair kriegst Du außerdem auf den Jazztagen Dresden! Elektrischen Blues und Bluesrock liefert Popa Chubby mit seinem kraftvollen Gitarrenspiel, der sich seit über 25 Jahren in die Herzen aller Bluesfans rockt. Entdecke unsere zahlreichen weiteren Bands und Festivals rund um die beiden Genres und sichere Dir jetzt Tickets für kommende Jazz- und Blueskonzerte!
Sich blue fühlen bedeutet, Trauer, Melancholie, Schmerz und Sehnsucht zu fühlen – und genau dieses Gefühl war der Grundstein für das Blues Genre, das später eine große Rolle für den Jazz spielte: Zu Zeiten der Sklaverei in den USA halfen die schwermütigen Lieder den Feldarbeitern und Baumwollpflückern, die harte Arbeit besser zu ertragen. Der Blues gab ihnen ein Gefühl von Heimat und Freiheit und bestärkte sie nicht zuletzt in ihrer kulturellen Identität. Obwohl die Musik von der Weißen Gesellschaft zunächst geächtet wurde, war der Blues revolutionär.
Nach dem Ende des Amerikanischen Bürgerkrieges entwickelte sich nach und nach eine Szene für Black Music: Endlich konnten die ehemaligen Sklaven mit ihrem Schaffen Geld verdienen! So baute sich die Bluesszene immer weiter aus und wurde insbesondere in Chicago vom Großstadtflair maßgeblich beeinflusst. Der Blues selbst wurde Wegbereiter für viele andere Musikstile wie den Soul, den Funk und vor allem dem Jazz: Dieser ist nämlich etwa zu selben Zeit um die Jahrhundertwende aus karibischer und europäischer heraus entstanden!In den 30er und 40er Jahren fand der Blues Eingang in populäre Jazz-Bigbands. Künstler wie Willie Dixon und Elmore James erweiterten das Genre mit Bass, Drums, Piano und Mundharmonika und feierten nationale Erfolge. T-Bone Walker und B.B. King kombinierten zudem die Techniken des Jazz mit der Tonalität und dem Repertoire des Blues, woraus sich ein ganz neuer Gitarrenstil entwickelte!
In den 60ern entdeckten sowohl amerikanische als auch europäische Musiker den Blues für sich. Zahlreiche Rockbands ließen sich für ihre Musik vom Blues inspirieren, vor allem in Großbritannien. Bands wie The Doors, Led Zeppelin und The Rolling Stones feierten mit ihren Elektro-Blues-inspirierten Nummern große Erfolge! In Deutschland fand der Blues in den frühen 70ern Einzug und Bands wie die Frankfurt City Bluesband wurden gegründet. Heutzutage haben sich in der Popmusik zwar eher Stile wie Hip-Hop und R’n’B etabliert, doch Blues und Jazz sind zeitlos und beeinflussen bis heute zahlreiche Hits. Außerdem wird der Blues dem Klischee der Trauer-Musik längst nicht mehr gerecht: Die meisten Stücke sind mittlerweile beschwingt und absolut tanzbar!
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Quelle: ADticket.de